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Königswinter, 03. Mai 2019


Nun ist der 1. Mai vorbei und ich schreibe erst spät.


Die Demonstration habe versäumt, aber beim internationalistischen Fest auf dem Schulhof der Marienschule in Bonnwar ich dabei, wie seit vielen Jahren und es ist eine Wohlfühlveranstaltung mit Menschen, denen soziale Gerechtigkeit am Herzen liegt, die sich für die Menschen einsetzen, die, auch verursacht durch deutsche Soldaten, deutsche Waffen und eine wirtschaftliche Globalisierung, bei der jegliche soziale Gerechtigkeit auf der Strecke bleibt, bei der es nicht um Menschen geht, sondern um Profit für die, denen nur das Kapital wichtig ist, nicht der Mensch.

1. Mai, „Tag der Arbeit“ Tag des Kampfes für die Arbeiter, eine Tradition, die mittlerweile fast täglich stattfinden müsste, denn der Mensch, der Arbeiter, auch international, wird immer mehr zum Gebrauchsgegenstand mit berechenbaren Verschleiß.

Er ist im Kapitalismus nur dazu da das Kapital der Kapitalisten zu mehren, er ist nur Mittel zum Zweck für die, die nix abgeben wollen.

In dem Ziel die soziale Gerechtigkeit zu erreichen sind sich, die am 1. Mai beim internationalistischen Fest dabei sind, alle einig.

Und dann gibt es noch die Einzelziele der Gruppen:

Die „Naturfreunde Deutschland“, hier vertreten durch die Ortsgruppe Bonn, die sich für die Erhaltung der Natur einsetzen, die viele Angebote für Jugendliche und Kinder haben, die sich sonst nicht viel leisten können.
Die Naturfreunde Bonn besitzen einen Garten auf der Bergheimer Str. Ecke Gensemer Str.

Weitere wichtige Informationen über Aktivitäten finden Sie auf der Website.


https://naturfreundebonn.de/?page_id=193

Der Garten ist das Zentrum der Aktivitäten.


Dann ist da noch die „Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.“ die sich für die Solidarität mit

Kuba einsetzt, das von der USA immer mehr bedroht werden.

Auch Deutschland muss sich die Frage gefallen lassen, warum sie einem Land auf der Welt soviel Macht zugestehen, dass es willkürlich, auch hier orientiert an wirtschaftlichen Interessen und Machtgier, agieren kann und andere Länder fast zur Unterstützung verpflichten.
Wie kann das sein?
Und warum gerade ein Land, das einzige Land, dass schon einmal Atombomben im Ernstfall eingesetzt  hat und dass auch in der Gegenwart keine Skrupel hat Uranmunititon zu verwenden, durch die Menschen geschädigt werden, durch mehr, als Schüsse.

Kuba braucht Solidarität.

https://www.fgbrdkuba.de/bonn/impressum.html


Solidarität brauchen auch Mütter, die eine selbstbestimmte Geburt erleben wollen.

Um mehr über das Thema und die Gruppe „mother hood e.V.“ zu erfahren sollte, wer Interesse hat, am Muttertag, 12. Mai 2019, um 11 Uhr in der Filmbühne in Beuel die Uraufführung des Films

muttermündig

wie Geburt Menschen stark macht

ein Dokumentarfilm von Marieke Brost

mit anschließender Diskussion


nicht versäumen.
https://www.mother-hood.de/aktuelles/aktuelles.html


Ist Ihnen MediNetz, hier Bonn, ein Begriff?

MediNetz hilft Menschen, die aus der Heimat fliehen mussten, wegen Kriegen, Bürgerkriegen und die  durch eine, ich nenne es, asoziale Gesetzgebung in Deutschland, fast komplett von medizinischer Versorgung ausgeschlossen sind, wenn sie im Asylverfahren stecken oder geduldet sind.
Klartext: Deutschland ist weltweit an Kriegen beteiligt und verkauft weltweit Waffen, auch skrupellos an sich bekämpfende Seiten, wodurch die Menschen hierhin kommen und hier dann im Stich gelassen werden.
Versuchen sie einmal nicht darüber nach zu denken, sondern nach zu fühlen.

Wenn Menschen vor Hunger fliehen werden sie von der Politik als Wirtschaftsflüchtlinge eingeordnet, obwohl, der Hunger liegt an Ausbeutung durch Globalisierung und der Zusammenarbeit der kapitalistisch-imperialistischen Länder mit z.T. korrupten Regierungen, womit ich nicht sagen will, dass die kapitalistische-imperialistischen Länder nicht von Korrupten regiert werden.

Übrigens sehe ich die Steuerhinterhinterzieher mit Prioritäten in z.B. Lichtenstein oder auch den Kanalinseln als Wirtschaftsflüchtlinge und Wirtschaftsschädlinge und -schädigende.

Für diese Menschen, die also aus ihrer Heimat fliehen müssen und hier im Stich gelassen werden, wenn der Staat diese Menschen im Stich lässt, fördert dass natürlich auch Rassismus in der Bevölkerung, das muss man sich bewusst machen, hat sich das MediNetz gegründet.
Wem es hier nicht gelingt gültige Papiere zu erhalten lebt völlig rechtlos.

Dazu zitiere ich aus dem Flyer des MediNetz:

„Der Weltärztebund stellte dazu im Oktober 1998 in Ottawa fest, dass „alle Menschen ohne Unterschied ein Recht auf angemessene ärztliche Versorgung haben. Regierungen dürfen weder das Recht des Patienten auf medizinische Behandlung noch die Pflicht des Arztes zu helfen einschränken.“


Darüber muss man einmal nachdenken, vor allen Dingen darüber, in welcher Art Land wir leben, wo sich daran nicht gehalten wird.

Hier können Sie nachlesen, was noch gebraucht wird, z.B. Spenden oder auch Unterstützung durch Menschen aus medizinischen Berufen.:

https://medinetzbonn.de/



Es waren an dem Tag auch „fridays for future“ dort, sie brauche ich nicht vorzustellen, sie sind ja bekannt.

https://fridaysforfuture.de/streiktermine/


Der Essstand war wie immer kurdisch, die Musik auch, kurdisch wurde getanzt und dann war da noch ein Musiker, von dem ich leider nicht viel weiß, aber, ich stelle ein Video von ihm ein.

Wer  nicht beim Fest war? Ich sah keinen DGB-Stand. Auch von der CDU und SPD fand ich keine Anwesenheit.

Wenn man also am 26. Mai wählen geht, sollte man vorher prüfen, wer ist für Frieden, wer ist für soziale Gerechtigkeit, wer ist für die Arbeiter, wer ist für uns?

Eben, dann wissen Sie ja, wen sie wählen müssen, damit die Welt und Europa besser werden.


Und dann war da noch Carli mit seinem Honig, Imker mit Herz und Verstand, aber Honig deshalb ohne Chemie
Den kann man noch genießen.



 
 
 
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